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Amarone della Valpolicella

Weinlese bei Masi Agricola, dem führenden Hersteller des Amarone,

des edelsten italienischen Rotweins


© Foto: Masi Agricola

Es waren die alten Römer, die in der Region Valpolicella  eine Art der Weinherstellung einführten, die heute zu den besten Weinen der Welt führt. Keine zehn Autominuten von Lazise und Bardolino am Gardasee entfernt, reihen sich auf den sonnenverwöhnten Hügeln die Weinberge aneinander.


Jetzt im Herbst ist die Weinlese für den Weinjahrgang 2023 in vollem Gange. Beim Weingut Masi, das für seinen Amarone weltberühmt ist, werden die vier dafür wichtigen Rebsorten Corvina, Rondinella, Molinara und Oseleta geerntet. Nach der Lese werden die Trauben von Hand sortiert und im Appassimento-Verfahren, das die Römer bereits vor über 3000 Jahren praktizierten, getrocknet.

Für den Costasera Amarone, den »Sanften Riesen«, einen der bekanntesten Weine von Masi, kommt der Jahrgang 2023 erst in ein paar Jahren in die Flaschen, Regale, Weinkeller und Gläser, denn die Reise beginnt gerade erst. Nach der Lese liegen die Trauben über den Winter auf gut gelüfteten Bambusmatten, wobei sie sehr viel von ihrem Wasser verlieren. Eine Edelfäule sorgt zudem für eine weitere Konzentration des Zuckers in den Trauben. Anschließend folgt die Gärung sowie die mindestens zweijährige Reife im Holzfass, bevor der Amarone im Jahre 2026 dann in die ersten Flaschen gefüllt wird. Gut gelagert, kann der Wein dann noch viele Jahre im Keller ruhen und reifen, bevor er seinen herausragenden Geschmack am Gaumen des Weinliebhabers entfaltet.

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