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Der Oscar der Uhrmacherkunst

Grand Prix d'Horlogerie de Genève (GPHG) vergab am 9. November die heiß begehrten Trophäen für die schönsten und innovativsten Zeitmesser des Jahres


© Foto: Fondation du Grand Prix d'Horlogerie de Genève

Im Théâtre du Léman in Genf wurden Anfang November endlich die mit Spannung erwarteten Siegermodelle des Grand Prix d'Horlogerie de Genève 2023 bei einer feierlichen Preiszeremonie enthüllt.


Der prestigeträchtige »Aiguille d’Or« Grand Prix-Preis ging dieses Jahr an Audemars Piguet für die Code 11.59 by Audemars Piguet Ultra-Complication Universelle RD#4. Der Spezialpreis der Jury, mit dem eine herausragende Persönlichkeit oder Institution in der Welt der Uhrmacherei ausgezeichnet wird, ging an Svend Andersen und Vincent Calabrese für die Gründung der AHCI.

Auszeichnungen gingen ebenfalls an die Marken Bovet 1822, Bulgari, Christopher Ward, Dior Montres, Ferdinand Berthoud, Hautlence, L’Epée 1839, Laurent Ferrier, Maison Alcée, Petermann Bédat, Piaget, Raymond Weil, Simon Brette, Tudor, Ulysse Nardin und Voutilainen.



Audacity Prize | Mausin Alcée | Persée Azur

© Foto: Fondation du Grand Prix d'Horlogerie de Genève


Seit 2001 versammelt der Grand Prix d'Horlogerie de Genève (GPHG) jedes Jahr die renommiertesten Akteure, um die Exzellenz und Kreativität der Branche zu feiern. Nach einer internationalen Tournee aller Finalisten werden die Gewinner in Genf ausgestellt. Die 20 vergebenen Auszeichnungen für herausragende Uhrmacherkunst sind das Ergebnis eines langen Auswahlprozesses, an dem mehr als 850 Fachleute aus der ganzen Welt beteiligt sind.

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